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JOHANNES W. STEINBACH

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Liebe(r) Heilpraktiker-Anwärter(in),

 

die Idee zu den HEILPRAKTIKER-LERNSKRIPTEN wurde aus eigener Not heraus geboren. Sie kam mir deshalb, weil ich während meiner eigenen Ausbildung kein einziges adäquates Buch oder Skript fand, das zum konkreten Auswendiglernen getaugt hätte. Genau das brauchen viele Heilpraktiker-Anwärter meiner Meinung nach aber, um die amtsärztliche Überprüfung vor dem Gesundheitsamt erfolgreich zu meistern. Denn die ist zu Recht sehr schwierig und geht deshalb oftmals mit hohen Durchfallquoten einher (klicke dazu auch HPA-Markt).

 

Pausen-Gespräch Nr. 1 unter meinen Kommiliton(inn)en war deshalb immer wieder, „dass es so was doch geben müsste“ oder „dass doch mal endlich ein Verlag so was raus bringen müsste“: Handliche Skripte, die man richtig durchackern und überall mit hinnehmen, voll eigener Notizen schreiben und dann irgendwann auch mal wieder ins Reine neu ausdrucken kann.

 

Das motivierte mich als gelernten Fach-Journalisten, genau so eine Lernvorlage zu schreiben, nach der ich dann auch selbst gelernt und die Prüfung mit nahezu voller Punktzahl im ersten Anlauf bestanden habe. Die Skripte vereinen therapeutisches Faktenwissen + journalistisch-sprachliches Know-how zu einer lern- und lesefreundlichen Mischung, die Prüfungsinhalte pointiert auf den Punkt bringt: ganzheitlich, systematisch und professionell.

 

Richtige Pauk-Skripte eben, die als Roter Faden durch die HP-Ausbildung führen und zur unmittelbaren Prüfungsvorbereitung dienen – und die es in dieser Form noch nirgendwo zu kaufen gab. Es kommen zwar ständig neue HP-Bücher auf den Markt. Dabei handelt es sich aber meist eher um Nachschlagewerke, auf die Sie natürlich nicht komplett verzichten können. Viele dieser Bücher sind sehr gut und haben sich seit Jahren in der HP-Ausbildung bewährt. Zum Verstehen des menschlichen Körpers sind außerdem manchmal Bilder, Fotos etc. nötig. Unerlässlich bleibt auch weiterhin das Üben mit Fallbeispielen und Multiple Choice-Aufgaben.

 

Zum Auswendiglernen eignen sich diese Lernmittel aber kaum: Vor allem Wälzer in Fließtextform – oft von literarischen Laien und nicht von Fach-Journalisten, die erklärendes Schreiben erlernt haben und gewohnt sind. Viele setzen außerdem meiner Meinung nach falsche Lern-Schwerpunkte und eignen sich nicht zur direkten Prüfungsvorbereitung. Nicht zuletzt, weil sie Schulmedizin und Naturheilkunde falsch gewichtet mixen. Auch wenn beide Aspekte später praxisrelevant sind: In der Prüfung wird eben nun mal nahezu ausschließlich das schulmedizinische Wissen abgefragt.

 

Ich denke deshalb, dass meine Lernskripte Ihnen dabei helfen, Ihre Prüfung nervenschonend vorzubereiten und zu bestehen – und wünsche Ihnen alles Gute und viel Erfolg!

 

Ihr  Johannes W. Steinbach

 

Autor & Herausgeber